Aktuelle Infos
Neue "TonLeiter" erschienen

13. Mai 2016


Vor kurzem veröffentlicht wurde die aktuelle Ausgabe der Informationsbroschüre „Die TonLeiter“ der Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V..

Den Themenschwerpunkt bildet diesmal ein ausführlicher Rückblick auf den Europäischen Rohstofftag (European Minerals Day) 2015.

Wie gewohnt liegt der Broschüre das „TonLeiter ABC“ bei.

Gedruckte Exemplare können bei der Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V. unter info@westerwald-ton.info angefordert werden.

Dr. Matthias Schlotmann
Geschäftsführer BKRI

Gudrun Schmidt
Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftspolitik

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Mitgliederversammlung des BKRI
Dr. Hendrik Huppert und Peter Ludwig als Vorsitzender bzw. stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V. (BKRI) im Amt bestätigt

1. Mai 2016


Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des BKRI wurden Dr. Hendrik Huppert als Vor-sitzender und Peter Ludwig als stellvertretender Vorsitzender jeweils einstimmig in geheimer Wahl im Amt bestätigt.


BKRI-Mitgliederversammlung 2016 in Wiesbaden.

Dr. Huppert gehört als geschäftsführender Gesellschafter der Fa. Saarfeldspatwerke H. Huppert GmbH & Co. KG seit 2011 dem BKRI-Vorstand an und ist seit April 2014 dessen Vorsitzender. Als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt wurde Peter Ludwig von der Dr. Ludwig GmbH. Peter Ludwig ist seit dem 8. April 2005 stellvertretender Vorsitzender des BKRI.


V.l.n.r.: Geschäftsführer Dr. Matthias Schlotmann, Vorstandsvorsitzender Dr. Hendrik Huppert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Peter Ludwig.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr. Otto Hieber von der Quarzwerke Gruppe für den Bereich Industrieminerale sowie Stephan Schmidt für die Bereiche Ton Hessen und Ton Sachsen. Herr Stephan Schmidt übernimmt damit das Vorstandsamt von Herrn Günther Schmidt, der aus dem Vorstand ausscheidet.

Der Verbandsvorsitzende Dr. Huppert dankte Herrn Günther Schmidt für seine langjährige, verdienstvolle Mitarbeit im Vorstand. Günther Schmidt gehörte seit 1998 dem BKRI Vorstand an. Er folgte damit seinem in unserer Industrie hochangesehenem Vater und Unternehmensgründer Stephan Schmidt. Günther Schmidt hat auch die Aufgaben und die Weiterentwicklung des Verbandes zum jetzigen BKRI immer befürwortet und aktiv unterstützt. Getreu seiner erkennbaren Maxime als erfolgreicher Unternehmer, dass Stillstand ein Rückschritt ist. Ähnlich führt er auch sein Unternehmen und baute es zur Stephan Schmidt Gruppe aus. Jetzt übergibt er die Leitung der Firma Zug um Zug an die nächste Generation, so an seinen Sohn Stephan Schmidt. Auch diese gelungene Nachfolgeplanung im Unternehmen ist vorbildlich.


V.l.n.r.: Geschäftsführer Dr. Matthias Schlotmann, Günther Schmidt, Vorstandsvorsitzender Dr. Hendrik Huppert.

Abgerundet wurde die Mitgliederversammlung mit einer Vortragsveranstaltung zur Nachhaltigkeit der Rohstoffgewinnung mit den Themen Ressourceneffizienz Arbeitsschutz und Artenvielfalt (Biodiversität).

Dr. Matthias Schlotmann
Geschäftsführer BKRI

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Baustoffindustrie erwartet 2016 leichte Produktionszuwächse

16. März 2016


Mit verhaltener Zuversicht blickt der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden (bbs) auf das laufende Geschäftsjahr 2016. Der bbs rechnet für die Bauinvestitionen insgesamt mit einem Anstieg von real 2 Prozent. Impulse dürften dabei sowohl vom Wohnungsbau als auch vom öffentlichen Bau ausgehen, während der gewerbliche Bau voraussichtlich keine große Dynamik entfalten wird. Für die Baustoffproduktion in 2016 geht der Verband von einem Zuwachs um real 1% aus.

Das Geschäftsjahr 2015 ist alles in allem deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Trotz eines Schluss-Spurts im vierten Quartal 2015 haben die ausgeprägte Investitionsschwäche im Wirtschaftsbau und die Bauzurückhaltung der öffentlichen Hand zu einer real rückläufigen Baustoffproduktion um 0,9 Prozent geführt.

Die weitere konjunkturelle Entwicklung am Bau hängt nicht zuletzt von der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen ab. Dies gilt vor allem für den Wohnungsbau. In vielen Regionen fehlen aufgrund stark gestiegener Grundstückspreise, hoher baurechtlicher Anforderungen und ungünstiger Abschreibungsbedingungen bezahlbare Wohnungen. Der bbs begrüßt daher die Vorschläge des „Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen“, mit denen das Wohnen für die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen wieder erschwinglicher werden soll, und erwartet eine rasche Umsetzung: Neben der gestiegenen Binnen- und Zuwanderung in die Metropolen verlangt auch die sogenannte Flüchtlingskrise nach mehr bezahlbarem Wohnraum. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus ist daher ein positives Signal.

Im öffentlichen Bau werden ab 2016 der „Investitionshochlauf“ bei den Bundesverkehrswegen und das Investitionsprogramm für die Kommunen greifen. Der bbs setzt sich dafür ein, dass die für die Bundesverkehrswege zur Verfügung stehenden Mittel mittelfristig tatsächlich das erforderliche Niveau von mindestens 14 Mrd. Euro pro Jahr erreichen. Zudem müssen die Planungskapazitäten der öffentlichen Verwaltung so ausgestattet werden, dass Investitionen schnell erfolgen können.

Die Investitionen in die energetische Gebäudesanierung blieben zuletzt schwach, obwohl das Energieeinsparpotenzial im Gebäudesektor vergleichsweise kostengünstig ausgeschöpft werden kann. Der Bund hat bereits 2015 die Mittel für die KfW-Förderprogramme auf 2 Mrd. Euro jährlich erhöht. Um die Sanierungsrate spürbar zu erhöhen, sollte die Förderung um zusätzliche, stärker an Selbstnutzer von Wohneigentum gerichtete Sanierungsanreize ergänzt werden.

Der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V. vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Baustoffindustrie. Die Branche erwirtschaftet mit 145.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von rund 31 Milliarden Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbands Baustoffe - Steine und Erden e.V., Berlin

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